SEA:incubate

WIR LIEBEN EURE IDEEN. GEMEINSAM BRINGEN WIR SIE IN DIE UMSETZUNG.

Unsere Gründungsförderung für idealistische UnternehmerInnen. Wir kennen die Hürden auf dem Weg zum Sozialunternehmen und helfen Dir sie zu überwinden.

Bewirb Dich!SEA:kartenset

PERSÖNLICH.
FOKUSSIERT.
FLEXIBEL.

WELCHE IDEEN SIND RICHTIG BEI

SEA:incubate

Wir unterstützen alle Vorhaben, die einen großen gesellschaftlichen Mehrwert schaffen und gleichzeitig nachhaltig angelegt sind. Dabei ist es nicht wichtig, ob Du einen Verein oder ein Sozialunternehmen gründen möchtest, oder ob Du ein CSR-Projekt bei Deinem Arbeitgeber starten oder eine Awareness-Kampagne umsetzen möchtest. Was zählt, ist Dein Anliegen und Deine Begeisterung für die Sache und dass Du Deinen Lebensunterhalt damit bestreiten kannst.

WAS IST DAS BESONDERE
AN

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Bei der Umsetzung sozialer Vorhaben werden die Akteure oft mit besonderen Herausforderungen konfrontiert. Als Sozialunternehmer kennen wir das aus eigenem Erleben, deshalb ist es unser Ziel unsere Erfahrung und Erfolgsformeln an Euch weiterzugeben. Wir wollen Dich und Dein Team optimal dabei unterstützen Eure Ideen Nachhaltig weiterzuentwickeln und erfolgreich am Markt zu etablieren.

WAS UNS WICHTIG IST BEI DEINER BEWERBUNG FÜR

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You’ll never walk alone. Hinter Deiner Idee steht ein starkes und stabiles Team, das die gleiche Vision hat wie Du und mit Dir den gesellschaftlichen Wandel vorantreiben will. Ihr bringt Euch ein, zu 100%. Und habt den Anspruch, mittel- bis langfristig, finanziell nachhaltig tragfähig zu sein. – Innovativ? Ist relativ. Ihr habt eine smarte Lösung entdeckt, die es hier so noch nicht gibt? Dann ist Nachmachen erlaubt, denn es gibt noch viel zu tun… – Hauptsache es wirkt!

Wie wir Dich unterstützen können

Unsere Erstberatung für Ideen, die am Anfang stehen

Soll ich, oder soll ich nicht? Oder, wenn ja, wie? Ihr sucht Orientierung oder ein erstes Feedback zu Eurer Idee? Dann meldet Euch bei uns und stellt sie uns kurz vor.
Wir laden Euch zu einem persönlichen Erstgespräch ein, um Eure Idee noch besser kennenzulernen und um auszuloten, ob und wie wir Euch am besten unterstützen können.

Unsere offene Beratung, für Ideen, die noch Zeit brauchen.

Der erste Markttest war erfolgreich, doch müssen wir gleich gründen? Wenn ja, was? Wie? Da ist ja auch noch das Studium… In Phasen wir diesen, kann die offene Beratung eine gute Lösung sein. Hier bekommt Ihr in 2-3 Treffen erstes Feedback und Impulse zur weiteren Entwicklung Eures Vorhabens.

Die Beratungstermine erstrecken sich dabei über einen gemeinsam definierten Zeitraum, abhängig von den Rahmenbedingungen, in denen sich Euer Projekt bewegt.

Unser Coaching, für Vorhaben mit einer klaren Agenda

Ihr wisst, was Ihr wollt und vor allem, was Ihr braucht? Dann gilt es erste Partner und Investoren mit einem bestechenden Konzept für Euch zu gewinnen… Ein intensives Coaching kann vor allem in dieser Situation eine wertvolle Unterstützung für Euch sein. Dabei ist es unerheblich, ob Ihr schon gegründet habt, oder nicht, ob Ihr im operativen Betrieb steckt oder schon Wachstumsideen spinnt.

Gemeinsam legen wir Meilensteine fest und treiben Euer Vorhaben mit einer zielgerichteten Wirkungsplanung und Umsetzungsempfehlungen voran. So legen wir den Grundstein für eine nachhaltige Entwicklung Eurer Idee und ebnen auch den Weg zur ersten Finanzierung.

Und danach? Bleiben wir natürlich in Verbindung. Als Alumni werdet Ihr Teil der SEA Community und könnt von dem breiten Netzwerk und den vielen Möglichkeiten darin weiter profitieren.

Die Förderung durch die SEA hat uns sehr geholfen. Besonders unterstützt und angespornt haben uns die Beratungsgespräche, aber auch die Unterstützung in der Kommunikation war für uns Gold wert, besonders während der Crowdfunding-Kampagne.

Gedi DeckersFeierabendglück

Die Gründungsförderung hilft uns extrem, weil wir mit der SEA einen kompetenten Sparrings- und Coaching-Partner für unsere konzeptionellen und strategischen Anliegen haben. Wir lernen methodisch und inhaltlich jedes Mal dazu und setzen ihre Anregungen regelmäßig um.

Max Felsner Social-Bee

Wir haben von der professionellen Beratung durch die SEA sehr profitiert. Besonders beeindruckt haben uns die klaren, zielorientierten Lösungsvorschläge, die einfach umzusetzen und doch so effektiv waren. Wir konnten die Ergebnisse perfekt in unsere Arbeit integrieren.

Regina Lux-HahnKinderopernhaus Lichtenberg

SEA rocks! Die Beratung hilft uns enorm dabei, uns auf die wichtigen Dinge zu konzentrieren. Wir genießen den Austausch mit einer erfahrenen Beraterin.

Fabian EckertreCup

Mit der SEA haben wir den Begriff Impactfilm definiert, ein dreistufiges Modell mit Querfinanzierung und probono Alternative in Form eines Wettbewerbs entwickelt, das Konzept für den Filmwettbewerb IMPACTFILM.org ausgearbeitet und 12 Impactfilme produziert. Ohne die methodische Unterstützung und die kritischen Anmerkungen seitens unserer Gründungsberaterin Anne Dörner wäre diese schnelle Entwicklung nicht möglich gewesen.

Philipp ExlerforStory

Als Gründer haben wir mit der Social Entrepreneurship Akademie einen optimalen Ansprechpartner.
Inhaltliche Beratungen, Zugang zu Fachwissen und Einbindung in Veranstaltungen - und das mit positiver Energie macht Lust auf mehr. Am Wichtigsten ist uns aber dabei die Inspiration und die Bestätigung, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Markus, Chris und Andreasmobile hydro

Die Zusammenarbeit mit Anne war fordernd, lernintensiv und inspirierend. Sie hat uns bestärkt auf dem richtigen Weg zu sein und sehr oft die richtigen Fragen gestellt, auf die es sich gelohnt hat, Antworten zu suchen.

Ingrid GasserHIGH FIVE

KIKUS gibt es nun schon 18 Jahre – seitdem haben wir 2531 Multiplikatoren fortgebildet und zusammen fast 160.000 Kinder gefördert. Unser gemeinnütziger Verein hat aktuell zirka 100 Mitglieder. Mit Hilfe der SEA haben wir die Strukturen dafür erarbeitet: Vision, Mission, Wirkungskette, Prozessanalysen und Kommunikation nach dem SRS haben heute eine große Relevanz in unserem Denken und Handeln. Danke!

Edgardis GarlinKIKUS

Tipps, Tricks und Tools

Angehende Sozialunternehmer stehen oft vor den gleichen Herausforderungen und haben ähnlich Fragen.
Hier findet Ihr schon mal die wichtigsten Antworten und erste Tipps – Help Yourself!
Je mehr allgemeine Fragen Ihr im Vorfeld geklärt habt, desto gezielter können wir im Erstgespräch auf Eure individuellen Themen eingehen.

Bist Du ein Social Entrepreneur?

„Social Entrepreneurship“ ist ein sehr dehnbarer Begriff, der nicht nur von Fakten wie dem Geschäftsmodell, sondern auch stark von der inneren Motivation des Gründerteams abhängt.

Wir haben eine Orientierungshilfe für Dich, die Dir hilft zu erfahren, ob Dein Vorhaben in den Bereich „Social Entrepreneurship“ fällt:

  • Du bist motiviert und engagiert und willst mit unternehmerischen Mitteln ein gesellschaftliches Problem möglichst großflächig lösen oder lindern
  • Der Hauptzweck Deines Vorhabens ist es ein gesellschaftliches Problem zu lösen, erst danach folgt das Ziel finanzielle Rendite zu erzielen
  • Hinter Deiner Idee steht ein Geschäftsmodell, mit dem in Zukunft regelmäßig Einnahmen oder Spenden generiert werden, um Deine Organisation finanziell langfristig tragbar zu machen
  • Der Social Impact (die gesellschaftliche Wirkung) Deines Vorhabens ist greifbar und messbar (z.B. anhand der Anzahl erreichter Personen)
  • Dein Konzept lässt sich klar von ähnlichen Projekten im deutschsprachigen Raum abgrenzen (Unique selling proposition: USP)
  • Dein Ansatz ist multiplizierbar und übertragbar und Du strebst langfristig eine Skalierung an (das heißt deine Lösung sollte geographisch und personenbezogen verbreitet werden können)
  • Deine Organisation kann einem der folgenden Themengebiete zugeordnet werden:
    • Innovative soziale Dienstleistungen und Produkte (gesellschaftliche Randgruppen, Arbeit und Bildung, Kinder, Jugend, Behinderte und Senioren)
    • Ökologie (neue ökologische Technologien und Dienstleistungen, Natur- und Artenschutz, Ernährung und Verbraucherschutz, Umweltschutz)
    • Gesellschaftliche Aufklärung und Entwicklung (z.B. Demokratie, Menschenrechte)

Welche Rechtsform ist die richtige für Dich?

Grundsätzlich folgt die Rechtsform den Anforderungen Deiner Geschäftsidee.

Welche Rechtsform Dein Sozialunternehmen schließlich haben soll, gehört daher nicht zu den ersten Überlegungen, die Du aus unserer Sicht anstellen solltest. Wichtiger ist sich am Anfang darüber klar zu werden, wie Dein Geschäftsmodell aussehen soll. Später lässt sich daraus dann die Rechtsform ableiten.

Vom eingetragenen Verein (e.V.), einer gemeinnützigen GmbH (gGmbH), einer gemeinnützigen Unternehmergesellschaft (gUG) bis hin zu klassischen Rechtsformen wie der GbR oder regulären GmbH sind alle Rechtsformen grundsätzlich möglich.

Immer häufiger finden sich auch Hybridkonstrukte wie zum Beispiel ein eingetragener Verein plus GmbH oder AG.

Weitere Informationen findest Du hier.

Wie bekommst Du einen Gemeinnützigkeitsstatus?

Hier kannst Du nachlesen, welche Voraussetzungen es für eine Anerkennung als steuerbegünstigte Körperschaft gibt. Eine andere Möglichkeit für angehende Sozialunternehmen ist es, eine kostenlose steuerrechtliche Erstberatung in einer Anwaltskanzlei oder einer Steuerberatungsstelle wahrzunehmen.

Welche Möglichkeiten gibt es sich mit anderen Social Entrepreneurs zu vernetzen?

Wenn Dich das Thema Social Entrepreneurship interessiert, melde Dich im Footer dieser Webseite für unseren Newsletter an! Einmal im Monat melden wir uns bei Dir und Du erfährst, welche Veranstaltungen anstehen, welche Ausschreibungen gerade online geschaltet wurden, welche Wettbewerbe für Dich in Frage kommen… Und was es sonst noch alles Wissenswertes zum Thema Social Entrepreneurship gibt.

Folge uns auf Social Media und sei tagesaktuell informiert über Events und Aktivitäten aus dem Ökosystem. Auf unseren Veranstaltungen triffst du Social Entrepreneurs und solche, die es werden wollen. Sicherlich ist auch eines unserer Programme für Dich relevant: Bei unserem Online-Kurs triffst Du zum Beispiel Interessierte aus aller Welt in einer virtuellen Community. Bei SEA:start treffen GestalterInnen, die am Anfang ihres Vorhabens stehen zusammen. Und im SEA:certificate lernst du über ein Jahr Gleichgesinnte kennen, die als Social Entrepreneurs tätig werden wollen.

Wie kommst Du an Geld?

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten ein Sozialunternehmen zu finanzieren.

Dabei reichen die Finanzierungsformen von bedingungslosen Spenden bis hin zu Wagniskapital, Crowdsourcing oder Crowdfunding.

Wichtig zu wissen ist, dass alle Geldgebenden die Idee und vor allem das Team dahinter zuerst ausführlich kennenlernen möchten. Dieser Kennenlernprozess kann langwierig sein und auch mal ein Jahr lang dauern. Alle GründerInnen sollten sich darüber im Klaren sein, wann wie viel Kapital benötigt und welche Finanzierungsform passen könnte, bevor Gespräche über die Finanzierung geführt werden.

Social Entrepreneurship Vorhaben sollten vor allem anfangs mit möglichst wenig Geld gedacht werden. Je weniger Kosten, desto besser. So bleibt mehr Zeit, um nach möglichen Einnahmequellen innerhalb Deines Sozialunternehmens über ein Geschäftsmodell zu suchen.

Die Social Entrepreneurship Akademie vergibt selbst und vermittelt keine Fördergelder. Die Förderlandschaft in Deutschland ist mit über 19.000 Stiftungen jedoch sehr umfassend. Gute Anlaufstellen für die Suche nach Geldgebenden sind Verzeichnisse wie www.stiftungen.org oder www.foerderdatenbank.de.

Was ist der Social Reporting Standard (SRS)?

Der Social Reporting Standard gibt Sozialunternehmen einen Rahmen für ihre Berichterstattung vor. Er hilft insbesondere dabei die Wirkungskette von Angeboten dokumentieren und kommunizieren zu können, was hilfreich für das Gewinnen von Fördermitteln ist.

Der Wirkungsbericht nach SRS ist ein maßgeschneidertes Reporting Instrument für Sozialunternehmen. Er gibt Aufschluss darüber, wie Social Impact erzeugt wird und schafft Transparenz über die Organisation – Informationen, die besonders für InvestorenInnen interessant sind. Der SRS ersetzt jedoch nicht den Business Plan, auch wenn einige Passagen ähnliche Inhalte haben.

Ausführliche Informationen zum SRS findest Du unter www.social-reporting-standard.de.